5. Open Data Barcamp der Bertelsmann Stiftung
Neue Ideen und Perspektiven für eine offene Datenkultur
Das kommunale Open Data Barcamp der Bertelsmann Stiftung bietet jährlich einer Vielzahl von Open Data Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vor Ort auszutauschen und zu vernetzen.
Auch dieses Jahr ging es – diesmal in der inzwischen 5. Ausgabe in Hamburg – wieder um spannende Themen: Von den Anforderungen an die Datenbereitstellung in Hamburg, einer Neuauflage des Open Data Rankings der Open Knowledge Foundation, einer nutzendenzentrierten Perspektive auf Open Data bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Open Data-Kosmos.
In insgesamt 24 Sessions wurde intensiv über den Dialog zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung diskutiert, Praxisbeispiele analysiert und interessante und innovative Impulse zu aktuellen Open-Data-Fragestellungen gegeben.
Neben dem fachlichen Austausch stand vor allem die Vernetzung der zuständigen Open-Data-Verantwortlichen aus der Verwaltung untereinander und mit zivilgesellschaftlichen Akteuren im Fokus.
Grafik zur CCOD Session beim Open Data Barcamp 2026 der Bertelsmann Stiftung
In unserer eigenen Session „Datengrab oder Goldmine“ thematisierten wir grundlegende Fragestellungen zu einer (langfristigen) Datenspeicherung.
Besonders die Frage „Wie sollten offene Verwaltungsdaten in 10 Jahren gespeichert werden?“ sorgte unter den Teilnehmenden für angeregte Diskussionen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Fragen zum Zentralisierungsgrad der Speicherung, sowie zur Nachnutzbarkeit und Zugänglichkeit der bereitgestellten Daten.
Ein ausführliches Protokoll zu unserer Session findet ihr hier.
Wir bedanken uns bei beim Organisationsteam der Bertelsmann-Stiftung und allen Teilnehmenden für die rundum gelungene Veranstaltung.
Nächstes Jahr ist das Team vom CCOD gerne wieder dabei.
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Stand 10.06.2026