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Bargeldversorgung in Indien eingeschränkt

Datum 10.11.2016

Am 09.11.2016 hat die indische Regierung die 500- und 1000-Rupien-Scheine aus dem Umlauf genommen. Es ist weiterhin mit Engpässen bei der Bargeldversorgung zu rechnen.

Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass es in Indien immer noch zu erheblichen Engpässen bei der Bargeldversorgung kommt. An Geldautomaten können nur kleinere Beträge (bis zu 2.500, mit ausländischen Kreditkarten vereinzelt bis zu 10.000 Rupien) abgehoben werden. Es kann zu längeren Wartezeiten kommen

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher, möglichst bargeldlos zu zahlen und ggf. mehrere Kreditkarten mit sich zu führen.

Meldung aktualisiert am 02.03.2017.