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Reisen nach Frankreich und Belgien

Datum 07.06.2016

Mögliche Einschränkungen im Reiseverkehr; Reisende sollten ein gültiges Ausweisdokument mit sich führen.

In Belgien ist nach den Anschlägen vom 22. März 2016 auf den Flughafen Brüssel Zaventem und die Brüsseler U-Bahnstation Maelbeek weiterhin mit verstärkten Sicherheitskontrollen und mit stärkerer Polizei- bzw. Militärpräsenz an Flughäfen, Bahnhöfen und U-Bahnstationen zu rechnen. Insbesondere bei Flugreisen vom Brussels Airport in Zaventem sollte mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen eingeplant werden.

Auch bei PKW-Reisen ist an den Außengrenzen, insbesondere zu Frankreich, mit Grenzkontrollen zu rechnen. Es sollte immer ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) mitgeführt werden.

In Frankreich gilt nach den Terroranschlägen 2015 und 2016 nach wie vor der Ausnahmezustand. Es werden verstärkt Kontrollen in der Öffentlichkeit und an den Landesgrenzen zu Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien sowie an See- und Luftgrenzen durchgeführt. Beim Reiseverkehr von und nach Frankreich ist daher zurzeit mit Einschränkungen zu rechnen. Reisende sollten stets ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) mit sich führen.

Reisende werden dringend gebeten, den Anweisungen der französischen und belgischen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten und sich in beiden Ländern mit erhöhter Aufmerksamkeit zu bewegen.

Außerdem sollte in beiden Ländern ein gültiges nationales Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) mit sich geführt werden.

Es wird ferner geraten, sich in den Medien und den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes, die laufend aktualisiert werden, über die Lage in den beiden Ländern zu informieren.