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Versorgungsrücklage des Bundes


Wir nehmen seit dem 01.12.2000 im Auftrag des BMI die haushaltsrechtlichen Aufgaben wahr, die mit der Versorgungsrücklage des Bundes verbunden sind. Wir überwachen und überprüfen
den fristgerechten Mitteleingang von 29 Bundesministerien und -behörden und 26 sonstigen Institutionen und stimmen die Zuführungen auf das Sonderkonto "Versorgungsrücklage des Bundes" mit der Deutschen Bundesbank ab.





Beamte erhalten als Altersruhegeld so genannte Versorgungsleistungen nach dem Beamtenversorgungsgesetz. Dieses Versorgungsrecht unterscheidet sich von der gesetzlichen Rentenversicherung insbesondere dadurch, dass die Versorgung prinzipiell beitragsfrei ist, die Leistungen dagegen aber einkommenssteuerpflichtig sind.

Um zukünftige Versorgungsleistungen für Beamte finanziell abzusichern, hat der Bund 1999 damit begonnen, eine Versorgungsrücklage zu bilden. Dadurch sollen die öffentlichen Haushalte insbesondere in dem Zeitraum der zu erwartenden höchsten Ausgaben für Versorgungsleistungen (also dann, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand treten) entlastet werden.

Rechtsgrundlagen für die Versorgungsrücklage sind § 14 a Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) sowie das Versorgungsrücklagegesetz (VersRücklG). Sie finden die Rechtsgrundlagen in der Unterrubrik Gesetzestexte.

Die Mittel dieses Sondervermögens werden von der Deutschen Bundesbank verwaltet und zinsbringend auf dem Kapitalmarkt angelegt.



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Herr Den­nis Dümm­ler

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022899 358 7599

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