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Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter

An­er­ken­nungs­leis­tung an ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter

Da die Aus­schluss­frist zur An­trag­stel­lung am 31.12.2017 ein­ge­tre­ten ist, kön­nen kei­ne wei­te­ren An­trä­ge mehr mit Aus­sicht auf Er­folg ge­stellt wer­den. Über den ak­tu­el­len An­trags­stand kön­nen Sie sich über die lin­ke Aus­wahl­sei­te „Ak­tu­el­ler Sach­stand AdZ“ in­for­mie­ren.

Auf An­trag konn­ten ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter, die als Zi­vil­per­so­nen auf­grund ih­rer deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit oder Volks­zu­ge­hö­rig­keit kriegs- oder kriegs­fol­gen­be­dingt von ei­ner aus­län­di­schen Macht zur Zwangs­ar­beit her­an­ge­zo­gen wur­den, bis zum 31.12.2017 ei­nen An­trag auf Ge­wäh­rung ei­ner ein­ma­li­gen An­er­ken­nungs­leis­tung stel­len.

Die Durch­füh­rung der Richt­li­nie der Bun­des­re­gie­rung über ei­ne An­er­ken­nungs­leis­tung an ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter wird durch das BVA über­nom­men.

An­trag­stel­lern steht bei Fra­gen zu ih­ren be­reits ge­stell­ten An­trä­gen ei­ne Ser­vice-Te­le­fonhot­line un­ter der Num­mer 022899358 - 9800 zur Ver­fü­gung. E-Mails kön­nen an fol­gen­de Adres­se ge­rich­tet wer­den: AdZ@bva.bund.de.

Die Vor­aus­set­zun­gen zum Er­halt der Leis­tung sind in der AdZ-An­er­ken­nungs­richt­li­nie nä­her ge­re­gelt. Auf der rech­ten Aus­wahl­sei­te sind der Richt­li­ni­en­text so­wie ein Merk­blatt und wei­te­re In­for­ma­tio­nen ein­ge­stellt. Über die lin­ke Aus­wahl­sei­te fin­den Sie auch Hin­wei­se in rus­si­scher, pol­ni­scher, ru­mä­ni­scher, eng­li­scher und un­ga­ri­scher Spra­che.