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Mit­tei­lungs­pflich­ten der Kre­dit­neh­me­rin/des Kre­dit­neh­mers

Rück­for­de­rung von Bil­dungs­kre­di­ten

§ 8 För­der­be­stim­mun­gen - Mit­tei­lungs­pflicht

Nach der Ein­lö­sung der Bun­des­ga­ran­tie for­dert das BVA von Ih­nen den an die KfW ge­zahl­ten Ga­ran­tie­be­trag zu­rück. Im Rah­men die­ser Rück­zah­lung sind Sie ver­pflich­tet dem BVA je­de Än­de­rung ih­rer An­schrift und/oder ih­res Na­mens so­fort mit­zu­tei­len (§ 8 För­der­be­stim­mun­gen).

Sie kön­nen die­se Mit­tei­lung form­los per Post oder per FAX schi­cken. Form­los be­deu­tet, dass hier­für kein Form­vor­druck be­nutzt wer­den muss.

Aufschrift "Neue Adresse" im Hintergrund eine Umzugs-LKW Neue AdresseQuelle: Thorben Wengert.pixelio.de

Ha­ben Sie es ver­säumt das BVA über die­se wich­ti­gen Än­de­run­gen recht­zei­tig zu un­ter­rich­ten und muss des­halb Ih­re An­schrift er­mit­telt wer­den, fal­len Er­mitt­lungs­kos­ten in Hö­he von min­des­tens 30 Eu­ro an. Die­se wer­den mit ei­nem Kos­ten­be­scheid er­ho­ben (§ 8 För­der­be­stim­mun­gen).

Un­ter Um­stän­den kön­nen hö­he­re Er­mitt­lungs­kos­ten da­durch ent­ste­hen, wenn wei­te­re An­schrif­te­ner­mitt­lun­gen durch­ge­führt wer­den müs­sen. Ist et­wa der Ver­sand des Be­schei­des an die neu er­mit­tel­te Adres­se durch die Post nicht zu­stell­bar, weil sich die An­schrift zwi­schen­zeit­lich wie­der ge­än­dert hat, kann dies wei­te­re An­schrif­te­ner­mitt­lun­gen und neue Kos­ten nach sich zie­hen.