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CDU, CSU und SPD wollen Netzwerk Deutscher Auslandsschulen ausbauen

Datum 13.02.2018

Unter dem Motto "Ein neuer Aufbruch für Europa" wurde am 7. Februar in Berlin der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD veröffentlicht. Auch die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik soll ausgebaut werden.













Schule und Bildung sollen einen breiten Raum einnehmen. Nicht nur Schule im Inland soll dabei zukünftig im Fokus des Regierungshandeln stehen, sondern auch die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik.

"Der härter werdende globale Wettbewerb um Köpfe, Ideen und Werte verdeutlicht die wichtige Aufgabe der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) für Deutschlands Ansehen und Einfluss in der Welt. Sie ist integraler Bestandteil unserer Außenpolitik. Wir wollen in dieser Legislaturperiode die Mittel für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik erhöhen", heißt es. Die Chancen der AKBP sollen noch besser genutzt werden, indem der internationale Austausch, insbesondere im Bereich Wissenschaft, Kultur, Bildung, Sprache und Sport, ausgebaut wird.

Netzwerk Deutscher Auslandsschulen stärken

Da dürfen natürlich die geförderten Schulen im Ausland nicht fehlen: "Das Netzwerk Deutscher Auslandsschulen und internationaler Schulpartnerschaften soll ausgebaut und gestärkt werden", ist dem Koalitionsvertrag zu entnehmen.

Auch Europa ist den Politikern in diesem Zusammenhang wichtig: "Europa ist auch ein kulturelles Projekt. Deshalb soll die europäische Dimension der AKBP auf allen Ebenen auch mit Blick auf die deutsche Ratspräsidentschaft noch stärker berücksichtigt werden."

Allein in Europa befinden sich 35 der 140 Deutschen Auslandsschulen, die von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesverwaltungsamtes im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut werden.

Die ZfA fördert die Schulen in finanzieller, personeller sowie pädagogischer Hinsicht und begleitet ihre qualitätsorientierte Schulentwicklung. Weiterhin betreut und fördert die ZfA rund 25 Deutsch-Profil-Schulen, nationale Schulen mit einem ausgeprägten deutschen Unterrichts- und Abschlussprofil, sowie rund 1.100 nationale Schulen, die zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz führen. Alle von der ZfA geförderten Schulen gehören um Netzwerk der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH). Die ZfA berät bei der Gründung neuer Schulen mit deutschem Profil, beim Aufbau des Deutschunterrichts in lokalen Schulen und bei der Einführung deutscher Schulabschlüsse nach internationalen Standards.