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25 Jahre deutsch-mazedonische Zusammenarbeit

Datum 28.12.2017

Am 6. Dezember 2017 feierte die Deutsche Botschaft in Skopje gemeinsam mit den in Mazedonien vertretenen deutschen Partnern, Institutionen und Stiftungen das Jubiläum "25 Jahre deutsch-mazedonische Zusammenarbeit". Mit von der Partie war auch die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA).

Die Bedeutung von Deutsch in der globalisierten Welt: eins von vielen Themen am Informationsstand der ZfA 25 Jahre deutsch-mazedonische ZusammenarbeitQuelle: Maja Zlatevska (Sdk)

Viele hochrangige Vertreter mazedonischer Partnerinstitutionen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung sowie aus dem diplomatischen Corps nahmen an der Jubiläumsfeier teil. Insgesamt über 1.000 geladene Gäste kamen in das Macedonian Opera and Ballet-Gebäude, um gemeinsam zurückzublicken und sich über die Arbeit der Deutschen Botschaft sowie deutscher Partner, Institutionen und Stiftungen zu informieren, darunter die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZGesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Goethe-Institut, der Deutsche Akademischer Austauschdienst (DAAD) und die ZfA.

Verlässliche Partner

Auch für die kommende Zeit wird gelten, was Botschafter Thomas Gerberich in seiner Begrüßungsrede sagte: "Wir bleiben verlässliche Partner!" Für die ZfA gilt das seit 20 Jahren, denn "bereits am 19.02.1997 wurde ein Vertrag zwischen dem mazedonischen Bildungsministerium und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen des Bundesverwaltungsamtes über die Entsendung eines Fachberaters für Deutsch unterzeichnet", schilderte der Botschafter und ergänzte: "Zurzeit gibt es drei Deutsche Sprachdiplomschulen in Skopje: das Gymnasium Josip Broz Tito, das Gymnasium Georgi Dimitrov und das Gymnasium Brakja Miladonovci. Die Schülerinnen und Schüler können in diesen Schulen das Sprachdiplom I und II der Kultusministerkonferenz als Nachweis deutscher Sprachkenntnisse erwerben."

Gespräche am ZfA-Stand

Betreut wird das Programm zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) für die ZfA von Rafal Wegiel, der die ZfA an diesem Festabend auch an einem Informationsstand vertrat. In vielen Gesprächen mit interessierten Gästen schilderte er die Bedeutung von Deutsch in der globalisierten Welt und warb für das DSD-Programm.

Das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern. Die Prüfungssätze werden von der ZfA in Bonn erstellt. Hier findet auch die Auswertung der Ergebnisse statt. Alle Regularien des DSD werden im Zentralen Ausschuss behandelt. Die Sprachdiplomprüfung ist mehr als eine bloße Sprachfeststellungsprüfung. Sie hat darüber hinaus Auswirkungen auf den Deutschunterricht in vielen Ländern und ermöglicht eine weltweite Vergleichbarkeit der Leistungen, weil sie am Europäischen Referenzrahmen für Sprachen orientiert ist.