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DAS-Gemeinschaft stärken: Regionale Netzwerktagung in Nordamerika

Datum 13.11.2017

"Gemeinsam die Deutschen Auslandsschulen in Nordamerika für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts weiterentwickeln" war das Motto der Regionalen Netzwerktagung der Fortbildungsregion 1, die am 3. und 4. November in Washington von über zwanzig Schulvereinsvorständen, Schul- und Verwaltungsleitungen aus Nordamerika gestaltet wurde.














Nach dem Auftakt durch Holger Mahnicke, Leiter der Abteilung für Kommunikation und Kultur der Deutschen Botschaft Washington, und Gert Wilhelm, zuständiger Regionalbeauftragte der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), führten Impulse von Dr. Jochen Schnack (German International School Boston), Beate Mahious (German International School Washington D.C.) und Ed Schlieben (German International School New York) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die verschiedenen Workshops ein. Sie erarbeiteten ein gemeinsames Verständnis, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler für einen erfolgreichen Bildungsweg im 21. Jahrhundert brauchen und wie sie ihre Schulen gemeinsam darauf ausrichten möchten. Außerdem verabredeten sie, ihr gemeinsames Leitbild um diesen Aspekt bis zum Ende des Schuljahres zu ergänzen.

Gestärktes Netzwerk

Am zweiten Tag trafen die Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Auslandsschulen (DAS) Vereinbarungen, wie sie durch einen gemeinsamen Auftritt die Schlagkraft ihrer Außendarstellung verstärken können. Sie informierten sich über erfolgreiche Wege zur Erschließung zusätzlicher Ressourcen durch Fundraising. "Wir sind froh, dass wir dank der Unterstützung durch die ZfA im Rahmen dieser Tagung unser Netzwerk stärken konnten, und wünschen uns unbedingt eine Fortsetzung im nächsten Jahr", sagte Dagmar Tawil von der GIS Washington, eine der beiden neu gewählten Sprecher der Region für den Vorständebeirat.

In der Abschlussrunde zeigte sie sich gemeinsam mit ihrem Sprecherkollegen Dr. Johannes Fruehauf und mit Ulrich Weghoff für die Schul- sowie Ed Schlieben für die Verwaltungsleitungen hoch zufrieden mit Verlauf und Ergebnis der Tagung und blickte einer verstärkten regionalen Zusammenarbeit optimistisch entgegen.

Die genannten Deutschen Schulen gehören zu den 140 Deutschen Auslandsschulen weltweit, die von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesverwaltungsamtes im Auftrag des Auswärtigen Amts offiziell betreut werden. Auf der Grundlage des Auslandsschulgesetzes nimmt die ZfA die Schulaufsicht wahr, berät und fördert die Schulen personell, finanziell sowie pädagogisch und begleitet ihre qualitätsorientierte Schulentwicklung. Die Deutschen Auslandsschulen sind Orte der Begegnung und des interkulturellen Dialogs. Sie legen Wert auf die Mehrsprachigkeit und individuelle Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler, die sowohl deutsche als auch internationale und einheimische Schulabschlüsse erwerben können.