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USA-Einreise

Datum 26.09.2017

Einreisebeschränkungen für Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien. Ab 18. Oktober ähnliche Bestimmungen für Staatsangehörige von Tschad, Nordkorea und Venezuela

Das Auswärtige Amt teilt mit, dass Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien seit dem 24. September 2017 bis auf weiteres umfangreichen Einreise-/Einwanderungsbeschränkungen (bis hin zum Einreise-/Einwanderungsverbot) unterliegen. Für Staatsangehörige treten ab dem 18. Oktober 2017 ähnliche Bestimmungen in Kraft.

Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.

Zu näheren Einzelheiten verweist das Auswärtige Amt auf die Webseite des US-Außenministeriums und erklärt, das verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen der USA nur bei der US-amerikanischen Botschaft und den Konsulaten erteilt werden können. Das Auswärtige Amt weist zudem darauf hin, dass die Entscheidung, ob die Einreise erlaubt wird, im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten steht.

Weitere Einreisebestimmungen sowie Erläuterungen zu den weiterhin bestehenden Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Libyen, Sudan, Somalia und Jemen können Sie den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes entnehmen (Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige“).