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So­zi­al­partn­er­richt­li­nie

"Fach­kräf­te si­chern: wei­ter bil­den und Gleich­stel­lung för­dern"

Die er­folg­rei­chen An­sät­ze der Pro­gram­me "wei­ter bil­den" und der "Bun­desi­ni­tia­ti­ve zur Gleich­stel­lung von Frau­en in der Wirt­schaft" aus der ver­gan­ge­nen ESF-För­der­pe­ri­ode 2007-2013 wur­den in die­ser Richt­li­nie zu­sam­men­ge­führt und wei­ter­ent­wi­ckelt. Das För­der­pro­gramm wird aus Mit­teln des Bun­des und des Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds (ESF) fi­nan­ziert.

Schwer­punkt und Ziel­set­zung

Ziel der För­der­richt­li­nie "Fach­kräf­te si­chern: wei­ter bil­den und Gleich­stel­lung för­dern" (So­zi­al­partn­er­richt­li­nie) ist es, An­stren­gun­gen der So­zi­al­part­ner und be­trieb­li­chen Ak­teu­re beim Auf­bau von nach­hal­ti­gen Wei­ter­bil­dungs­struk­tu­ren und die Ver­bes­se­rung der Auf­stiegs- und Kar­rierech­an­cen von Frau­en, ins­be­son­de­re in klei­ne und mitt­le­re Un­ter­neh­men (KMU), zu un­ter­stüt­zen. Es wer­den Zu­wen­dun­gen an Pro­jek­te ge­währt bei de­nen die je­weils zu­stän­di­gen So­zi­al­part­ner ei­ne re­gio­na­le und bran­chen­be­zo­ge­ne Ver­ein­ba­rung zur Wei­ter­bil­dung tref­fen, um so den Her­aus­for­de­run­gen des de­mo­gra­fi­schen und tech­no­lo­gi­schen Wan­dels ge­recht zu wer­den.

Es wer­den Pro­jek­te in den fol­gen­den Hand­lungs­schwer­punk­ten ge­för­dert:

  • Auf­bau von Per­so­nal­ent­wick­lungs­struk­tu­ren
  • Auf­bau von ver­netz­ten Wei­ter­bil­dungs­struk­tu­ren in KMU
  • In­iti­ie­rung von Bran­chen­dia­lo­gen
  • Stär­kung der Hand­lungs­kom­pe­tenz be­trieb­li­cher Ak­teu­re zur För­de­rung der Chan­cen­gleich­heit von Frau­en und Män­nern auch im Hin­blick auf die Über­win­dung von Rol­lens­te­reo­ty­pen
  • Ent­wick­lung le­ben­s­pha­se­n­ori­en­tier­ter Ar­beits­zeit­mo­del­le und Kar­rie­re­weg­pla­nun­gen

An­trag­stel­ler

An­trä­ge kön­nen von Ta­rif­par­tei­en und So­zi­al­part­ner, die Qua­li­fi­zie­rungs­ta­rif­ver­trä­ge oder ei­ne Ver­ein­ba­rung zur Wei­ter­bil­dung um­set­zen, so­wie von ju­ris­ti­sche Per­so­nen des pri­va­ten und öf­fent­li­chen Rechts und rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ge­stellt wer­den. Die An­trag­stel­len­den müs­sen ei­ne Be­trieb­stät­te in Deutsch­land un­ter­hal­ten.

Na­tür­li­che Per­so­nen kön­nen kei­ne An­trä­ge stel­len. Für Un­ter­neh­men aus der frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge gilt ei­ne ge­son­der­te Richt­li­nie (sie­he För­der­richt­li­nie "rücken­wind – Für die Be­schäf­tig­ten und Un­ter­neh­men in der So­zi­al­wirt­schaft").

Pro­gram­ma­b­lauf

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les (BMAS) steu­ert part­ner­schaft­lich mit der Bun­des­ver­ei­ni­gung der deut­schen Ar­beit­ge­ber­ver­bän­de (BDA) und dem Deut­schen Ge­werk­schafts­bund (DGB) die Durch­füh­rung der Richt­li­nie. Pro­jekt­trä­ger wer­den in ei­nem zwei­stu­fi­gen Ver­fah­ren (In­ter­es­sen­be­kun­dung mit an­schlie­ßen­der An­trag­stel­lung) aus­ge­wählt. Es wer­den vor­aus­sicht­lich zwei­mal jähr­lich Auf­ru­fe zur In­ter­es­sen­be­kun­dung ge­star­tet.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auf der In­ter­netsei­te des BMAS zur Richt­li­nie.

Die Be­wil­li­gung und ad­mi­nis­tra­ti­ve För­de­rung er­folgt durch das Bun­des­ver­wal­tungs­amt (BVA) über das elek­tro­ni­sche Sys­tem ZU­WES.

Ihr Kontakt

Team So­zi­al­partn­er­richt­li­nie

E-Mail:
fachkraeftesichern@bva.bund.de

Adresse(n):
Postanschrift:

Bundesverwaltungsamt
50728 Köln
Deutschland

Zuständige Organisationseinheiten

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