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Kann ich mich ver­tre­ten las­sen?

männliche Person, die schreibtQuelle: ©Petra Bork, pixelio.de

Wenn Sie ver­hin­dert sind, kön­nen Sie sich von ei­nem/ei­ner Be­voll­mäch­tig­ten ver­tre­ten las­sen. Die Voll­macht er­mäch­tigt den/die Be­voll­mäch­tig­te(n) zu al­len not­wen­di­gen Ver­fah­rens­hand­lun­gen, so­fern sich aus dem In­halt der Voll­macht nicht et­was an­de­res er­gibt.
Auf Ver­lan­gen ist die Voll­macht dem Bun­des­ver­wal­tungs­amt (BVA) schrift­lich vor­zu­le­gen, (§ 13 Abs. 1 SGB X).
Sie kön­nen die­se auch be­quem über BAföG-on­line hoch­la­den.

Was müs­sen Sie bei der Voll­mach­ter­tei­lung be­ach­ten?

  • Für die schrift­li­che Voll­macht gibt es kei­ne spe­zi­el­len Form­vor­schrif­ten. Sie muss nur von bei­den Be­tei­lig­ten ei­gen­hän­dig un­ter­schrie­ben sein.
  • Sie muss de­ren Na­me, Ge­burts­da­tum und An­schrift bein­hal­ten so­wie das Ge­schäfts­zei­chen des BVA aus­wei­sen.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass der Text in dem Sie er­klä­ren, was die/der Be­voll­mäch­tig­te er­le­di­gen darf, sehr prä­zi­se for­mu­liert ist.
  • Oh­ne Ein­schrän­kun­gen gilt die Voll­macht für al­le not­wen­di­gen Ver­fah­rens­hand­lun­gen.
  • Die ein­fa­che Voll­macht kann zeit­lich be­grenzt bzw. je­der­zeit schrift­lich wi­der­ru­fen wer­den.

Un­se­re Schrei­ben und Be­schei­de wer­den dem/der Be­voll­mäch­tig­ten je­doch erst dann zu­ge­stellt, wenn uns die schrift­li­che Voll­macht vor­liegt, (§ 13 Abs. 1 und 3 SGB X).